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Nur Fliegen ist schöner…

airberlin…heißt es… Heute wäre ich mal wieder lieber sechs Stunden mit dem Auto gefahren, als eine zu fliegen. Aber der Reihe nach:

Wie ich ja vor einiger Zeit berichtete, hatte ich bei einem unfreiwiligen Zwischenstopp im Düsseldorfer Sheraton Airport Hotel einige Poster vegessen, die man mir für stolze 48 Euro nachsenden wollte. Da ich knapp 50 Euro für drei Poster mit einem Gesamtgewicht von 300 Gramm für gelinde gesagt übertrieben hielt, entschloss ich mich, einen der kommenden Rückflüge von Berlin nach Zürich über Düsseldorf zu legen.

Heute war es also soweit, für ungefähr 20 Euro Aufpreis gegenüber dem Direktflug hatte ich schon weit vor Weihnachten den Flug Berlin-Düsseldorf-Zürich mit 90 Minuten Aufenthalt in Düsseldorf gebucht. – Der Flug von Berlin nach Düsseldorf gestaltete sich eher entspannt. Gut, die Maschine hatte eine Stunde Verspätung, wetterbedingt, wodurch sich mein Aufenthalt auf eine halbe Stunde reduzierte. Letztendlich war das aber kein Problem: Aus der Sicherheitszone raus, über die Straße rüber, ins Hotel rein, zur Rezeption, Poster abgeholt, raus aus dem Hotel, wieder zurück ins Terminal, Sicherheitskontrolle, Toilette suchen, feststellen, dass die grade gereinigt wird, Gate suchen, nächste Toilette aufsuchen, feststellen, dass diese dringend gereinigt werden müsste, zum Gate, rein in den Bus und ab ins Flugzeug. Punktlandung, genau 30 Minuten hat das ganze gedauert…

Nur im Flugzeug dann… Ich sitze dritte Reihe am Fenster, der mittlere Platz ist noch leer. Vor mir sitzt jemand, der sich gerne ruckartig im Sitz zurücklehnt. Aber kein Problem, hab ich schnell kapiert, ich halte also einen Sicherheitsabstand mit meinen Knien zum Vordersitz ein. Ist ja auch kein Problem, links neben mir ist ja frei. – Oder auch nicht. Es kommt nämlich noch ein Bus mit ein paar Nachzüglern, darunter jener, der auf den freien Sitz neben mir gehört. Das ist so nen Mir-gehört-die-Welt-Business-Typ, liest seine Zeitung mit ausgebreiteten Armen, und schafft es ohne scheinbare Absicht dennoch maximalen Körperkontakt zu seinem Nachbarn (also zu mir) herzustellen. Ich hab also die Wahl: Entweder kuscheln mit jenem oder aber sich die Knie von dem Kippler vor mir rampunieren zu lassen… Ich kauer mich also in die äußerste Ecke meines Sitzes und versuche meinerseits möglichst nicht den Kuschler zu berühren. Da bemerke ich dann den widerlichen Geruch, der sich rund um Mister Anschmiegsam ausbreitet: Der kaut (dazu mit offenem Mund) so einen unsäglichen Zahnpflegekaugummi, dessen Minzaroma sich mit den Essensresten zu einer fiesen Duftmischung verbindet, die mich an irgendetwas zwischen Güllegrube und Zahnarztpraxis erinnert… Jedenfalls wird mir davon schlecht. – Und die Maschine hebt nicht ab. Wir sitzen zwar alle termingerecht, das Video mit den Sicherheitsinstruktionen ist auch schon gelaufen und wir wissen sogar schon, was es denn später als Snack geben soll: Studentenfutter oder Frischkäsewaffel. Doch in Düsseldorf hat starker Schneefall eingesetzt und die Maschine muss enteist werden und es herrscht Stau auf dem Rollfeld. 40 Minuten später, die mir wie Stunden vorkommen, gehts dann endlich los.

Ich erspare mir mal das weitere im Detail zu beschreiben. Die 90 Minuten im Flugzeug kamen mir aber elend lang vor. Dagegen waren die 30 Minuten Warten aufs Gepäck ja schon fast Erholung…

Aber ich hab meine Poster. Meine Knie sind auch noch heile und der Kuschler ist weit weg und reibt sich irgendwo an irgendwem, nur wenigstens nicht an mir. Und wenn ich an die veranschlagten unverschämten 48 Euro Porto für die Poster denke, erscheint mir der Flug doch im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm…

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Ein gesundes Neues Jahr(zehnt)!

Ein Gesundes Neues Jahr(zehnt) euch allen!

Ein Gesundes Neues Jahr(zehnt) euch allen!

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Ein Punkt gegen Leverkusen

Cicero, Ramos, Pejcinovic

Cicero, Ramos, Pejcinovic (Quelle: www.herthabsc.de)

Puh! Das Tor in der 93. Minute war wichtig. – Hertha hat heute mal alles umgesetzt, was man von der Mannschaft sehen möchte. Na gut, fast alles… Wie immer hätte man im Abschluss noch konsequenter sein können. Aber hey! Schwamm drüber…

Die Abwehr stand weitestgehend sicher. Selbst unser Doppelagent Kaká, mit der Lizenz zum Eigentore schießen, bot eine solide Abwehrleistung. Nach seinem verunglückten Abwehrversuch in der 7. Minute dachte ich schon: Au Backe, das geht jetzt genauso wie gegen Hamburg weiter… Aber danach machte Kaká eigentlich keinen einzigen Fehler mehr und war immer zur Stelle, um das Leverkusener Offensivspiel zu bremsen. Steve von Bergen blieb ebenfalls fehlerlos, besonders gefallen haben mir außerdem Lusti, der in der ersten Halbzeit im Mittelfeld alles wegräumte und Ramos, der wie ein Weberschiffchen in der gegnerischen Hälfte herumgeflitzt ist.

Zum Spiel: Hertha ging völlig verdient früh (9. Minute) in Führung, wieder einmal ein herrlich herausgespieltes Tor, in dem Ramos wie schon in Stuttgart gegen Lehmann diesmal Adler keine Chance gelassen hat. Mit der zweiten Halbzeit wurden die Leverkusener dann zunehmend stärker und ein objektiver Beobachter würde wohl sagen, dass der Ausgleich in der 76. Minute zu diesem Zeitpunkt verdient war. – Aber meine Fresse: Ich bin kein objektiver Beobachter! – So ein blöder Distanzschuss aus 18 Metern muss dann ausgerechnet reingehen. Drobny war noch mit den Fingerspitzen dran. – Und als wenn das nicht alles schon genug wäre, lässt sich Kacar auch noch mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz stellen, Hertha für die letzten 15 Minuten nur noch zu Zehnt.

Klar, dass Leverkusen nun noch mehr wollte. Und jedem, der die letzten Herthaspiele gesehen hatte, schwante schlimmes. Alles war für eine erneute dramatisch bittere Niederlage angerichtet: Der beste Sturm der Liga, beflügelt vom späten Ausgleich gegen eine Hertha in Unterzahl, der durch den zuvor gezeigten hohen kämpferischen Einsatz in der Schlussphase die Kräfte auszugehen drohten… – Und was dann passierte, das passte so richtig ins Bild der letzten Tage: Leverkusen mit ungestühmen, aber genauso unkontrollierten Angriffen, eine Flanke landet beim eingewechselten Kaplan, der volley aus 14 Metern abzieht. Der Schuss wäre für Drobny wohl kein Problem gewesen, allerdings fälscht Piszczek den Ball so unglücklich und gemein ab, dass dieser als unhaltbare Bogenlampe hinter einem genauso macht- wie fassungslosen Drobny im Netz einschlägt. – 2:1 für Leverkusen in der 90. Minute, das Spiel praktisch zu Ende, Hertha über weite Strecken die bessere Mannschaft, zeigte die wohl beste Saisonleistung und trotzdem, wieder einmal, besiegt.

So sah es aus, aber zwei Minuten später, die letzte Szene im Spiel, 2. Minute der Nachspielzeit, Eckball Hertha. Sogar Drobny war in den Leverkusener Strafraum geeilt, niemand wollte sich mit dieser wiederum unverdienten Niederlage abfinden! – Und dann landet Raffaels wunderschön getretender Eckstoß genau bei Ramos, der sein zweites Tor erzielt! Genauso herrlich wie unhaltbar! – Schiedsrichter Rafati pfeift ab und Hertha hat zwar nur einen Punkt geholt, kann sich aber trotzdem als Sieger fühlen. Die Presse wird sich nun wohl eher Leverkusens Versagens widmen und Hertha nach dieser engagierten Leistung endlich etwas Schonzeit gönnen.

Mein Fazit: Was zumindest nach diesem Spiel haften bleibt: Hertha ist doch noch nicht abgestiegen! – Klar wären die drei Punkte wichtig gewesen, aber dieser Kampf wird nicht an diesem Spieltag entschieden und auch nicht am nächsten, gegen die Bayern. Mit so einer Leistung, wie sie die Hertha heute abend geliefert hat, kann sie jede Mannschaft in der Bundesliga schlagen. – Und das macht Hoffnung! Hoffnung, dass die Rückrunde nicht zu einer langen Abschiedstournee, sondern doch noch zur lange angekündigten Aufholjagd mit Happy End wird…

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Das Leiden geht weiter

Nun ja, das passt ins Bild. Hab mir grade 92 Minuten furchtbar schlechten Bundesligafussball zwischen Schalke 04 und Hertha angeschaut. – Klar, das Schalke dieses Spiel, das von der Qualität auch der Tabellenvorletze gegen den -letzten gewesen sein könnte, mit 2:0 gewinnt. Kuranyi darf sich über sein 100. Bundesligator freuen, steht sicher später in keiner Statistik, dass das ein Abseitstor war. Und über den Elfmeter in der Nachspielzeit kann man auch streiten. Dieses Spiel hätte keinen Sieger verdient, aber so ist Fussball. – Aber es kommen auch wieder bessere Zeiten. Der Abstieg scheint unter den gegebenen Voraussetzungen, in denen Hertha teilweise die bessere Mannschaft ist und verliert (s. Köln), zu recht eine klare Niederlage kassiert (s. Frankfurt) und gegen einen schmeichelhaften Bundesligadritten auf Zweitliganiveau eine unverdiente Klatsche bekommt (inklusive Gelbroter Karte in der 85. Minute), wohl nicht mehr zu verhindern zu sein. Aber irgendwann hat auch der Fussballgott ein Einsehen und sucht sich ein neues Opfer.

Also, warte ich auf den nächsten Freitag und stell mich moralisch schonmal auf die nächste Tracht Prügel auf die blauweiße Herthaseele ein (Ich glaube nicht, dass Leverkusen Mitleid zeigen wird). – Und ich werd mich mal informieren, gegen wen es dann in der Zweiten Liga so geht…

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Hertha steigt ab…

…da leg ich mich jetzt fest. Wieso tu ich mir das jedes Wochenende eigentlich wieder aufs neue an? – Die Mannschaft, die ich heute gegen Frankfurt gesehen habe, die ist beim besten Willen nicht bundesligatauglich. Die bittere Erkenntnis bleibt haften, das ist besten Falls Zweitliganiveau was Hertha zur Zeit bietet. In den bis jetzt gespielten 80 Minuten gab es nicht eine vernünftige Torchance für Hertha. Und von Frankfurt sitzt konsequenter Weise jeder zweite Schuss aufs Tor.

Frankfurt wird dieses Spiel zu recht gewinnen. Und Hertha wird zu recht absteigen. So viele Fussballwunder können gar nicht mehr passieren, um das noch zu verhindern…

Und ich werde trotzdem nächstes Wochenende wieder einschalten und mitleiden. Ich weiß auch nicht warum… – Mein Trikot und Schal sind jetzt jedenfalls in der Waschmaschine, Kochwäsche, 90°… Vielleicht hilfts was…

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20 Jahre Mauerfall

Berliner Mauer (12.08.1961 - 09.11.1989)

Berliner Mauer (12.08.1961 - 09.11.1989)

20 Jahre ist es nun schon wieder her. Auch wenn ich damals noch ein Kind war und wünschte, mehr von den damaligen Ereignissen mitbekommen zu haben, kann ich mich noch genau an diesen 09. November 1989 erinnern. Wie wir vor dem Fernseher saßen, und die berühmte Pressekonferenz mit Günter Schabowski verfolgten. – Eigentlich habe ich gar nicht so richtig kapiert, worum es da geht. Ich konnte auch gar nicht verstehen, wieso jeder in den Westen wollte, schließlich hat man uns ja den “Verbrecherstaat” in den schillerndsten Farben im Unterricht beschrieben. Ich war eigentlich froh, auf der “richtigen” Seite der Mauer zu leben. – Wie gesagt, ich war noch ein Kind. Was die DDR eigentlich für ein Staat war, hab ich erst Jahre später wirklich verstanden.

Dass ich 20 Jahre später einmal mein Geld in der Schweiz verdienen sollte, hätte mir 1989 auch noch niemand erzählen brauchen. Den hätte ich sofort für bescheuert erklärt. – Für mich hat sich wirklich alles zum Besten entwickelt, der Mauerfall hätte aus meiner Sicht zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Ich bin froh, wenigstens ein paar Jahre DDR erlebt zu haben, um so die neu gewonnene Freiheit wirklich schätzen zu können. Trotzdem denke ich, ich bin spät genug geboren, um der Generation anzugehören, für die es auch keine Mauer in den Köpfen mehr gibt.

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Hertha – Köln

Ich fass es einfach nicht. Mir fehlen schlichtweg die Worte! – Wie kann man bei so vielen Gelegenheiten einfach das Tor nicht treffen. Ist ja nicht so, dass der Kölner Torhüter zu irgendwelchen Glanzparaden gezwungen worden wäre. Aber zweimal Pfosten innerhalb von 30 Sekunden?! – Links vorbei, rechts vorbei, ab auf die Tribüne…

Und die Kölner? – Schießen in 90 Minuten genau zweimal aufs Tor. Ja, zweimal, ich hab mitgezählt. Und so ein bescheuerter Freistoß bringt dann das 1:0 für Köln!

Nun kann man auch wieder mit dem Schiedsrichter hadern: Eigentlich hätte Podolski nach absichtlichem Handspiel mit Gelb-Rot vom Platz gemusst. In der Schlussphase fegt Mondragon, der Kölner Keeper, Wichniarek um, ohne die leiseste Chance einer Möglichkeit an den Ball zu kommen. – Aber ehrlich? Den sowas von klar fälligen Elfmeter hätte doch Cicero auch wieder in die Wolken gejagt.

Ich bin echt der Verzweiflung nahe. So viele Torchancen, bestimmt fünf, sechs Hochkaräter… – Vier Punkte aus zwölf Spielen. Noch nie seit Bestehen der Bundesliga hat eine Mannschaft mit so wenig Punkten zu diesem Zeitpunkt der Saison noch den Klassenerhalt geschafft. – Meine Fresse, Hertha! Das wird sowas von eng… Wann trefft ihr endlich wieder das Tor? :(

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limit-post Plugin

Das neue Theme, was ich für mein Blog verwende, benutzt das limit-post Plugin, um auf der Übersichtsseite die Artikeltexte zu verkürzen. Das Plugin arbeitet nach dem folgenden Prinzip: Es holt sich zunächst den gesamten Artikeltext, entfernt dann alle HTML-Tags, um dann die verbleibenden Zeichen auf die angegebene Anzahl zu verkürzen. Die so entstehende Zeichenkette wird dann in einen Paragraph gepackt und ausgegeben.

Dies funktioniert eigentlich wunderbar, hat allerdings einen klitzekleinen Schönheitsfehler: Verwendet man Bilder mit Unterschriften in seinen Artikeln, werden zwar die Bilder nicht angezeigt (da alle HTML-Tags entfernt werden), die Bildunterschriften sind aber weiterhin Bestandteil des verkürzten Texts. Und das sieht, nunja, blöd aus.

Das Problem lässt sich allerdings recht einfach lösen. Man muss lediglich zunächst die Bilder samt Unterschriften aus dem Artikeltext entfernen, bevor man die restlichen HTML-Tags aus dem Artikeltext nimmt. Folgende kleine PHP-Zeile macht genau dies:

$content = preg_replace(‘/<div.*<img.*\/div>/’,”, $content);

Es wird also jedes “div”-Tag das ein “img”-Tag enthält bis zu seinem abschließenden Tag entfernt. Dafür reicht ein kleiner regulärer Ausdruck…

Falls jemand Interesse hat, die modifizierte Version des Plugins gibts hier: limit-post.

P.S.:
@Karsten: Hab mir mal PHP angeschaut… Kann ich jetzt… ;)

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Warten aufs TV

Sony KDL-52EX1S

Sony KDL-52EX1S

Ich hatte mir am 29. September bei digitec meinen neuen Fernseher bestellt und per Vorkasse bezahlt: Den Sony KDL-52EX1S. Als Liefertermin wurde “ca. Ende September” angegeben. Hab natürlich gedacht, damit ist Ende September 2009 gemeint. Allerdings hab ich den Fernseher immer noch nicht, dafür heute eine E-Mail mit dem Inhalt bekommen, dass sich der Liefertermin verzögert. Auf nunmehr “ca. Mitte Oktober”. – Naja, ich hoffe, dass die wirklich dieses Jahr meinen und warte einfach mal tapfer weiter… ;)

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Power Lan

Devolo dLan 200 AV

Devolo dLan 200 AV

Eine Maisonettewohnung in Vollbetonbauweise hat auch seine Nachteile. Einer davon ist, dass man mit einem W-Lan-Router unmöglich die ganze Wohnung abdecken kann. Die ideale Lösung habe ich aber in Form des “Devolo dLAN 200 AV Wireless G” gefunden. Es handelt sich dabei um einen Wirless-Extender für ein Power-Lan, also für ein Netzwerk sozusagen über die Steckdose. Der Clou, der Devolo ist Wireless Access Point und Switch in einem und ist über seinen Stromanschluss auch mit dem restlichen Power Lan verbunden. Von Hause aus ist der Devolo als DHCP Client konfiguriert, kann aber auch als eigener DHCP Server fungieren.

In meiner Wohnung habe ich also nun im Arbeitszimmer eine Etage tiefer das SwissCom DSL-Modem mit integriertem W-Lan-Router plaziert und selbiges mittels Power Lan Adapter an mein Stromnetzwerk angeschlossen. Im Wohnzimmer hab ich den Wireless Extender aufgestellt und mit der gleichen W-Lan Konfiguration wie den SwissCom Router vesehen. – Und siehe da, jetzt habe ich in der gesamten Wohnung W-Lan und der Devolo Wireless Extender sieht auch noch hübscher aus als das olle SwissCom Modem und ist daher eher fürs Wohnzimmer geeignet… ;)

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