Gimme Hope Joachim
Ja, nun ist sie ja schon voll im Gange, diese Weltmeisterschaft. Und ich hab bisher auch fast jedes Spiel gesehn… – Und was soll ich sagen? Bis jetzt hat mich noch keiner der sogenannten Topfavoriten wirklich überzeugen können. Argentinien nicht, die sich trotz des 250-Millionen-Dollar-Manns Messi nur ein 1:0 ergurken, England nicht, die auch gegen ihre ehemaligen Kollonien nicht genug Tore zu schiessen vermögen, um das schwarze Loch im eigenen Tor wett zu machen (mein Tipp: einfach statt Torhüter noch einen Stürmer einwechseln… Ach nee, das hatte ja Nordkorea schon probiert…), die Niederlande auch nicht, ohne Glanz zum ersten Sieg, naja, wird sicher noch besser, erst recht Italien nicht, die Vorstellung der alternden Noch-Weltmeister nannte der Sky-Kommentator zu recht “blutarm” und selbst Portugal, mit ihrem dünnen Unentschieden nicht, und ja, auch Brasilien nicht, die sich gegen Nordkorea, genau, die mit dem extra Stürmer-Torhüter, ein Tor fangen und nur dank eines Kunstschusses und der einzigen gelungenen Offensivaktion überhaupt mit einem blauen Auge davon gekommen sind!
Naja, gut. Eine Mannschaft hab ich unterschlagen, die einzige, die in diesem Turnier wirklich zu begeistern vermochte: Deutschland. Ja, die teutonischen Eisenfüsse von einst haben scheinbar Fussballspielen gelernt. Ich hab schon vor der WM gesagt, die Mannschaft ist besser als 2006 und auch besser als 2008 bei der EM. Wenigstens Halbfinale ist drin, dachte ich… Allerdings hatte ich nicht gedacht, dass sich die von anderen als haushohe Titelkandidaten gehandelten Mannschaften dermassen schwach präsentieren werden. – Naja, morgen kommt ja noch Spanien, die werden mich sicher nicht auch noch enttäuschen.
Ansonsten hab ich auf Youtube folgendes Video gefunden, dass eigentlich keinen Zweifel daran lässt, wer dieses Jahr den Pokal mit nach Hause nehmen wird…
Ich bin der neue
Hab grad auf herthabsc.de gelesen, dass Hertha nun schon 700 neue Mitglieder seit dem Abstieg dazu bekommen hat. Und ich bin einer davon…
Schweizer Wort der Woche
Und hier wieder ein neues Schweizer Wort der Woche. Diesmal:
Töggeli
Gemeint ist hiermit das beliebte Tischfussball oder in meiner Sprachheimat wohl eher Tischkicker genannt. Als neulich bei uns in der Firma zum Töggliturnier geladen wurde, hab ich mich mal schlau gemacht, was das eigentlich für ne Sauerei ist…
Swisscom TV und Cablecom?
Ich hatte mir ja letztes Jahr Swisscom TV zugelegt. Musste ich leider, da Swisscom die exklusiven Rechte für die zusätzlichen Sportsender hält, die nun mal genau das übertragen, was ich sehen möchte, nämlich alle Spiele der 1. (und ja auch der 2.) Fussballbundesliga.
Zunächst hab ich also alles von Swisscom bestellt: Den obligatorischen Festnetzanschluss (den ich nich brauche), eine Highspeed-Internetverbindung mit sagenhaften sechs MBit und eben Swisscom-TV nebst dem gewünschten reichhaltigem Teleclub Angebot. – Soweit so gut, während nun aber die angesprochenen (und wohl nicht mehr ganz zeitgemässen) sechs MBit die absolute Obergrenze von dem darstellen, was Swisscom in der Lage ist mir an Internet zu bieten, flatterte neulich von Cablecom ein Angebot über wahlweise 50 oder 100 MBit ins Haus! Da konnte ich nicht widerstehen und hab mir die 50 MBit Leitung bestellt und parallel den Swisscom-Anschluss auf 1MBit reduziert…
Nun mein Problem: Swisscom-TV benötigt zwingend den Swisscom-Router. Cablecom liefert ein eigenes Modem und auf Wunsch einen eigenen Router. Die Swisscom-TV-Box wird genauso wie alle anderen Netzwerkclients über DHCP konfiguriert und funktioniert nur, wenn der Swisscom-Router als Standardgateway konfiguriert ist. Meine Rechner sollen aber bitteschön das Cablecom-Modem für die Verbindung ins Internet nutzen…
Was also tun? – Da die sowohl im Swisscom- als auch im Router für Cablecom integrierten DHCP-Server nur äusserst eingeschränkt konfigurierbar sind, musste ich beide deaktivieren. Zum Glück hatte ich mir ja schon bei Zeiten ein NAS von QNAP angeschafft. Und so ein NAS ist ja nix weiter als ein Mini-Linux-Server mit überdimensionaler Festplatte. Also hab ich den dort enthaltenen DHCP-Daemon so umkonfiguriert (wie man das im Detail macht, weiss Google, ansonsten kann ich das bei Bedarf auch noch näher ausführen), dass die TV-Box nebst fester IP-Adresse auch Standardgateway und DNS-Server von Swisscom erhält und alle anderen Clients auf den Cablecom-Router geschaltet werden.
Fazit: Jetzt hab ich also beides, Internet sowohl von Swisscom, als auch von Cablecom, wobei ich das Swisscom-Internet nur fürs Fernsehn nutze. Alle Geräte sind physisch miteinander verbunden und hängen in einem Netzwerksegment. Die korrekte Zuweisung des zu verwendenden Standardgateways erfolgt über DHCP.
Angenehmer Nebeneffekt: Falls Cablecom mal streikt, hab ich nun auch eine Backup-Verbindung ins Netz und umgekehrt, falls mein Fernsehn ausfällt, kann ich immernoch Swisscom ne böse E-Mail schreiben…
Das wars…
Wie heißt es doch gleich? Die Hoffnung stirbt zuletzt? – Jetzt ist sie mausetot. Finito, Schluß, aus, vorbei… – Wenn es sowas wie einen Fußballgott gibt, dann ist das ein fieser, sadistischer Mistkerl!
Ich kann nicht mehr. Und ich verstehs auch nicht mehr. Ich hab auch keinen Bock mehr über das Spiel zu schimpfen, vertane Chancen, usw. Was nützt es sich über die zweite ungerechte Niederlage in Folge aufzuregen? – Oder daran zu verzweifeln?
Ich habe nach heute auch nich einen Funken Hoffnung mehr, dass Hertha den Abstieg noch irgendwie verhindern kann.
Nun heisst es für mich also, sich auf die Zweite Liga vorzubereiten. Ich hab ja diesen sündhaft teuren Pay-TV-Vertrag an der Backe. Werd ich also in Zukunft schön Zweite Liga gucken. Und vielleicht auch Formel 1. Oder Akte X auf italienisch…
Straßenmemory
Heute waren wir in Zürich unterwegs. Beim Beobachten der (zumeist jüngeren) Menschen fiel mir etwas auf, dass ich auch schon in Berlin beobachtet habe: Befreundete oder zumindest irgendwie zusammengehörende Personen, die miteinander unterwegs sind, haben immer die gleiche Kleidung an. Nun gut, mal unterscheidet sich die Farbe der Schuhe oder der Hose, mal hat die Jacke ein anderes Muster, das Cappy ein anderes Logo. Aber im Großen und Ganzen handelt es sich immer um den selben Kleidungsstil. Das geht soweit, dass bei den meisten immer wenigstens ein Kleidungsstück genau das gleiche ist, die selbe Marke, selber Schnitt, usw…
Da kam mir der Gedanke, dass man daraus eigentlich ein Spiel machen könnte: Straßenmemory. Man könnte die Menschen auf der Straße mal ordentlich durchmischen und müsste dann die zusammengehörigen Personen einander zuordnen. Ich würde wetten, dass das bei weit über der Hälfte der Leute problemlos möglich wäre.
Aber wieso ist das eigentlich so? Womit ist dieser offensichtliche Mangel an Individualität zu erklären? – Eine Idee kam mir bei Klamottenkauf, neudeutsch dem “shoppen”. Was für mich immer wieder eine nervliche Herausforderung darstellt, scheint für andere eine durchaus adequate Freizeitbeschäftigung zu sein. Man zieht in Grüppchen los, berät sich gegenseitig und welch Überraschung, zieht dann mit den gleichen Teilen los. Dazu kommt wahrscheinlich, dass das was man beim Freund oder frau bei der Freundin sieht, wahrscheinlich irgendwie den eigenen Wunsch weckt, etwas ähnlich tolles (wenn nicht genau das gleiche) zu besitzen. – Nun ja, und die Mode, die einem den gleichen uniformen Kleidungsstil aufzuzwängen versucht, indem egal in welchen Laden man auch geht, einem immer wieder die gleichen Klamotten vom Ständer entgegenzuspringen scheinen, trägt ihr übriges dazu bei…
Eine Frage stellt sich mir noch. War das früher auch schon so? – In meinem Kleidungsstil bin ich irgendwie jenseits der Mode hängengeblieben. Was ich daran merke, dass ich immer weniger passende Sachen finde und wenn dann nur das, was man als zeitlos modern bezeichnen würde. – Aber es gab durchaus eine Zeit, in der auch ich mich an meinen Freunden orientierte und auch dem einen oder anderen Markenhype hinterhergerannt bin. Sahen wir damals auch alle gleich aus? – Wenn dem so war, ist es mir damals jedenfalls nicht aufgefallen…
Schweizer Wort der Woche
Aus aktuellem Anlass: Wann immer ich ein neues Schweizer Wort lerne, dass ich für berichtenswert halte, möchte ich dieses nun in dieser Kategorie tun. Für diese Woche hätten wir zunächst:
den Kapselheber
Dabei handelt es sich um einen Flaschenöffner, genauer, um einen für Kronkorken. Sogar Wikipedia behauptet, dass dies die korrekte Bezeichnung für den Öffner von mit Kronkorken verschlossenen Flaschen sei. Ich hab den Begriff aber so hier das erste mal gehört und deshalb ist der Kapselheber das erste Schweizer Wort der Woche.
Nur Fliegen ist schöner…
…heißt es… Heute wäre ich mal wieder lieber sechs Stunden mit dem Auto gefahren, als eine zu fliegen. Aber der Reihe nach:
Wie ich ja vor einiger Zeit berichtete, hatte ich bei einem unfreiwiligen Zwischenstopp im Düsseldorfer Sheraton Airport Hotel einige Poster vegessen, die man mir für stolze 48 Euro nachsenden wollte. Da ich knapp 50 Euro für drei Poster mit einem Gesamtgewicht von 300 Gramm für gelinde gesagt übertrieben hielt, entschloss ich mich, einen der kommenden Rückflüge von Berlin nach Zürich über Düsseldorf zu legen.
Heute war es also soweit, für ungefähr 20 Euro Aufpreis gegenüber dem Direktflug hatte ich schon weit vor Weihnachten den Flug Berlin-Düsseldorf-Zürich mit 90 Minuten Aufenthalt in Düsseldorf gebucht. – Der Flug von Berlin nach Düsseldorf gestaltete sich eher entspannt. Gut, die Maschine hatte eine Stunde Verspätung, wetterbedingt, wodurch sich mein Aufenthalt auf eine halbe Stunde reduzierte. Letztendlich war das aber kein Problem: Aus der Sicherheitszone raus, über die Straße rüber, ins Hotel rein, zur Rezeption, Poster abgeholt, raus aus dem Hotel, wieder zurück ins Terminal, Sicherheitskontrolle, Toilette suchen, feststellen, dass die grade gereinigt wird, Gate suchen, nächste Toilette aufsuchen, feststellen, dass diese dringend gereinigt werden müsste, zum Gate, rein in den Bus und ab ins Flugzeug. Punktlandung, genau 30 Minuten hat das ganze gedauert…
Nur im Flugzeug dann… Ich sitze dritte Reihe am Fenster, der mittlere Platz ist noch leer. Vor mir sitzt jemand, der sich gerne ruckartig im Sitz zurücklehnt. Aber kein Problem, hab ich schnell kapiert, ich halte also einen Sicherheitsabstand mit meinen Knien zum Vordersitz ein. Ist ja auch kein Problem, links neben mir ist ja frei. – Oder auch nicht. Es kommt nämlich noch ein Bus mit ein paar Nachzüglern, darunter jener, der auf den freien Sitz neben mir gehört. Das ist so nen Mir-gehört-die-Welt-Business-Typ, liest seine Zeitung mit ausgebreiteten Armen, und schafft es ohne scheinbare Absicht dennoch maximalen Körperkontakt zu seinem Nachbarn (also zu mir) herzustellen. Ich hab also die Wahl: Entweder kuscheln mit jenem oder aber sich die Knie von dem Kippler vor mir rampunieren zu lassen… Ich kauer mich also in die äußerste Ecke meines Sitzes und versuche meinerseits möglichst nicht den Kuschler zu berühren. Da bemerke ich dann den widerlichen Geruch, der sich rund um Mister Anschmiegsam ausbreitet: Der kaut (dazu mit offenem Mund) so einen unsäglichen Zahnpflegekaugummi, dessen Minzaroma sich mit den Essensresten zu einer fiesen Duftmischung verbindet, die mich an irgendetwas zwischen Güllegrube und Zahnarztpraxis erinnert… Jedenfalls wird mir davon schlecht. – Und die Maschine hebt nicht ab. Wir sitzen zwar alle termingerecht, das Video mit den Sicherheitsinstruktionen ist auch schon gelaufen und wir wissen sogar schon, was es denn später als Snack geben soll: Studentenfutter oder Frischkäsewaffel. Doch in Düsseldorf hat starker Schneefall eingesetzt und die Maschine muss enteist werden und es herrscht Stau auf dem Rollfeld. 40 Minuten später, die mir wie Stunden vorkommen, gehts dann endlich los.
Ich erspare mir mal das weitere im Detail zu beschreiben. Die 90 Minuten im Flugzeug kamen mir aber elend lang vor. Dagegen waren die 30 Minuten Warten aufs Gepäck ja schon fast Erholung…
Aber ich hab meine Poster. Meine Knie sind auch noch heile und der Kuschler ist weit weg und reibt sich irgendwo an irgendwem, nur wenigstens nicht an mir. Und wenn ich an die veranschlagten unverschämten 48 Euro Porto für die Poster denke, erscheint mir der Flug doch im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm…
Ein gesundes Neues Jahr(zehnt)!
Ein Punkt gegen Leverkusen
Puh! Das Tor in der 93. Minute war wichtig. – Hertha hat heute mal alles umgesetzt, was man von der Mannschaft sehen möchte. Na gut, fast alles… Wie immer hätte man im Abschluss noch konsequenter sein können. Aber hey! Schwamm drüber…
Die Abwehr stand weitestgehend sicher. Selbst unser Doppelagent Kaká, mit der Lizenz zum Eigentore schießen, bot eine solide Abwehrleistung. Nach seinem verunglückten Abwehrversuch in der 7. Minute dachte ich schon: Au Backe, das geht jetzt genauso wie gegen Hamburg weiter… Aber danach machte Kaká eigentlich keinen einzigen Fehler mehr und war immer zur Stelle, um das Leverkusener Offensivspiel zu bremsen. Steve von Bergen blieb ebenfalls fehlerlos, besonders gefallen haben mir außerdem Lusti, der in der ersten Halbzeit im Mittelfeld alles wegräumte und Ramos, der wie ein Weberschiffchen in der gegnerischen Hälfte herumgeflitzt ist.
Zum Spiel: Hertha ging völlig verdient früh (9. Minute) in Führung, wieder einmal ein herrlich herausgespieltes Tor, in dem Ramos wie schon in Stuttgart gegen Lehmann diesmal Adler keine Chance gelassen hat. Mit der zweiten Halbzeit wurden die Leverkusener dann zunehmend stärker und ein objektiver Beobachter würde wohl sagen, dass der Ausgleich in der 76. Minute zu diesem Zeitpunkt verdient war. – Aber meine Fresse: Ich bin kein objektiver Beobachter! – So ein blöder Distanzschuss aus 18 Metern muss dann ausgerechnet reingehen. Drobny war noch mit den Fingerspitzen dran. – Und als wenn das nicht alles schon genug wäre, lässt sich Kacar auch noch mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz stellen, Hertha für die letzten 15 Minuten nur noch zu Zehnt.
Klar, dass Leverkusen nun noch mehr wollte. Und jedem, der die letzten Herthaspiele gesehen hatte, schwante schlimmes. Alles war für eine erneute dramatisch bittere Niederlage angerichtet: Der beste Sturm der Liga, beflügelt vom späten Ausgleich gegen eine Hertha in Unterzahl, der durch den zuvor gezeigten hohen kämpferischen Einsatz in der Schlussphase die Kräfte auszugehen drohten… – Und was dann passierte, das passte so richtig ins Bild der letzten Tage: Leverkusen mit ungestühmen, aber genauso unkontrollierten Angriffen, eine Flanke landet beim eingewechselten Kaplan, der volley aus 14 Metern abzieht. Der Schuss wäre für Drobny wohl kein Problem gewesen, allerdings fälscht Piszczek den Ball so unglücklich und gemein ab, dass dieser als unhaltbare Bogenlampe hinter einem genauso macht- wie fassungslosen Drobny im Netz einschlägt. – 2:1 für Leverkusen in der 90. Minute, das Spiel praktisch zu Ende, Hertha über weite Strecken die bessere Mannschaft, zeigte die wohl beste Saisonleistung und trotzdem, wieder einmal, besiegt.
So sah es aus, aber zwei Minuten später, die letzte Szene im Spiel, 2. Minute der Nachspielzeit, Eckball Hertha. Sogar Drobny war in den Leverkusener Strafraum geeilt, niemand wollte sich mit dieser wiederum unverdienten Niederlage abfinden! – Und dann landet Raffaels wunderschön getretender Eckstoß genau bei Ramos, der sein zweites Tor erzielt! Genauso herrlich wie unhaltbar! – Schiedsrichter Rafati pfeift ab und Hertha hat zwar nur einen Punkt geholt, kann sich aber trotzdem als Sieger fühlen. Die Presse wird sich nun wohl eher Leverkusens Versagens widmen und Hertha nach dieser engagierten Leistung endlich etwas Schonzeit gönnen.
Mein Fazit: Was zumindest nach diesem Spiel haften bleibt: Hertha ist doch noch nicht abgestiegen! – Klar wären die drei Punkte wichtig gewesen, aber dieser Kampf wird nicht an diesem Spieltag entschieden und auch nicht am nächsten, gegen die Bayern. Mit so einer Leistung, wie sie die Hertha heute abend geliefert hat, kann sie jede Mannschaft in der Bundesliga schlagen. – Und das macht Hoffnung! Hoffnung, dass die Rückrunde nicht zu einer langen Abschiedstournee, sondern doch noch zur lange angekündigten Aufholjagd mit Happy End wird…



