Studium

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Ich habe fertig!

“Ich habe fertig!”, um einmal Giovanni Trappattoni zu bemühen… – Ja, gestern hatte ich meine Diplomverteidigung in Pfungstadt. Hätte besser laufen können, aber was soll’s! Ich bin durch! Finito! Aus! Basta! Vorbei! – Nach insgesamt neun Jahren Fernstudium zunächst in Hagen und zuletzt in Pfungstadt bin ich nun endlich fertig. Und hab meinen Titel für die Visitenkarte… :)

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Es wird ernst…

Mail vom Prüfungsamt:

Sehr geehrter Herr Müller,

Ihr Thema wurde mittlerweile bestätigt.

Somit steht Ihrer Zulassung zur Diplomarbeit nichts mehr im Wege. Als offiziellen Zulassungstermin kann ich Ihnen den 01.08.2012
mitteilen. An diesem Tag werde ich die Zulassungsunterlagen per Post an Sie abschicken.

[...]

Viele Grüße

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CSUS Praktikum

So, zweiter Versuch. Ich hab mich jetzt entgültig entschieden und mich für das nächste CSUS-Praktikum im Frühjahr angemeldet. Auch wenn sich die Projektarbeit leider nicht mehr anrechnen lässt, denke ich, dass das eine einmalige Erfahrung wird. Von daher also: Nix wie hin… :)

Ich hoffe, dass das Praktikum diesmal zustande kommt. Ein drittes mal werde ich mich definitiv nicht anmelden, nach meiner Zeitplanung möchte ich zu diesem Zeitpunkt dann nämlich schon mitten in der Diplomarbeit stecken…

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Endlich Hauptstudium

Ich komm grad zurück von einer arbeitsreichen Woche in Pfungstadt. Genaugenommen war es nen ziemlicher Stress, vier Klausuren plus Repetitorien in sechs Tagen. Aber ich denke, es hat sich gelohnt… Wenn ich mich nicht total verrechne, sollte ich alle Klausuren (die des 6. Hauptsemesters) bestehen und wär damit ein ziemliches Stück näher ans Ziel gerückt. – Nun überlege ich immernoch, ob ich das CSUS-Praktikum, welches die Hochschule im Frühjahr wieder anbietet mitmachen soll oder nicht. Dieses Praktikum in den USA geht über drei Wochen und bietet die Möglichkeit, einige Studienleistungen (vor allem natürlich in Business-English) anrechnen zu lassen. Leider haben sich die Anrechnungsmöglichkeiten aber so ziemlich komplett geändert. Früher konnte man die Praktikumsleistungen auf die Projektarbeit anrechnen, dies ist leider nun nicht mehr möglich. Stattdessen gibt es jetzt eigentlich nur noch Wirtschaftskurse… – Allerdings schaden kann das ganze ja wohl auch nicht. Na gut, außer meinem Geldbeutel natürlich… ;)

Falls ich mich jetzt zur Teilnahme an dem Praktikum entschliessen sollte, müsste ich neben der Projektarbeit inkl. mündlicher Präsentation nur noch zwei Klausuren in Pfungstadt schreiben. Der Rest bestünde dann nur noch aus Einsendeaufgaben und natürlich der Diplomarbeit, mit der ich nach Möglichkeit auch schon im nächsten Frühjahr beginnen könnte…

Tja, sieht wohl so aus, als ob sich mein Studium dann doch noch einem positiven Ende nähert… :)

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Dummheit muss bestraft werden…

Ich hab ja nur noch drei ausstehende Einsendeaufgaben Typ-B (also ne Art Hausarbeit) zum Abschliessen meines Vordiploms offen. Zwei davon hab ich schon im Januar bearbeitet und hab gerade nur die Noten checken wollen… – Betriebssysteme: 2,3 – alles im grünen Bereich. Informationsmanagement 5,0 – nicht bestanden! Bitte was?! – Bin grad noch einmal alle meine Antworten durchgegangen… Und beim besten Willen, das kann doch nicht alles total falsch sein… – Nunja, was soll ich sagen… Isses vermutlich auch nicht. Hab nämlich im Forum nachgesehen und die Leute dort sehen das alles ähnlich. Allerdings war da plötzlich von einer Aufgabe 6 die Rede… Ich Depp hab die zweite Seite vom Aufgabenblatt nicht bearbeitet. Hätte wohl mal runterscrollen sollen… – Naja, ich hab noch zwei Versuche… Das nächste mal bearbeite ich dann zur Abwechslung aber mal alle Aufgaben… ;)

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Strategiewechsel

Bezüglich meines Studiums hab ich mich zu einem Strategiewechsel entschieden. Bisher hab ich den Anspruch gehabt, die Studieneinheiten in chronologischer Reihenfolge eine nach der anderen abzuarbeiten. Mein Motto war: Ein Heft pro Woche.

Für diejenigen, die nicht wissen, wie so ein Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule aufgebaut ist: Das Studium ist in Leistunssemester geteilt, d.h. es gibt keine festen zeitlichen Semestergrenzen und keine vorgegebenen einzuhaltenen Klausurtermine. Jeder legt das Tempo seines Studiums also selbst fest und entscheidet in der Regel auch selbst, was er denn in Vorbereitung der abzulegenden Prüfungen an Einsendeaufgaben bearbeitet.

Und bisher wollte ich alle Hefte bearbeiten. Leider bin ich nach Feierabend mit einer eher lausigen Arbeitsmoral und einer dem Studium eher abträglichen unterentwickelten Fähigkeit zur Selbstmotivation ausgestattet.

Da ich dieses Diplom aber unbedingt haben möchte, versuch ich nun eine andere Vorgehensweise: Ich habe mir anhand der Prüfungsordnung herausgesucht, welche Prüfungsleistungen ich wofür und in welcher Reihenfolge ablegen muss. Und nun hab ich mich quasi selbst ins kalte Wasser geschmissen und habe mich einfach zu den entsprechenden Prüfunen in Pfungstadt angemeldet, unabhängig davon, dass ich vielleicht noch gar nicht den gesamten Stoff bearbeitet habe. Zu den Prüfungen werden durch die Hochschule immer auch vorbereitende Repititorien angeboten, die auch gezielt auf die Klausur vorbereiten sollen. Und da dachte ich mir: Einen Freischuss hast Du, probiers einfach mal.

Und was soll ich sagen, bisher geht alles wunderbar auf. Ich habe mittlerweile sechs Prüfungen abgelegt (wovon ich nur vier hatte machen wollen. Eine Matheprüfung hatte ich schon anerkannt bekommen und für eine BWL-Prüfung hab ich mich aus versehen angemeldet) und alle sind nach meinem Empfinden recht positiv verlaufen. Noch habe ich nicht alle Noten (in BWL hab ich übrigens ne 2.0 bekommen), aber ich denke zum Bestehen sollte es schon reichen.

Für die fehlenden drei Prüfungen zum Abschliessen des Vordiploms hab ich mich bereits angemeldet. Im Januar gehts das nächste mal nach Pfungstadt. Danach sollte ich endlich mit dem Hauptstudium anfangen können. Und hey, ich bin dann wieder voll im Zeitplan und sogar der Regelstudienzeit voraus! – Die Erkenntnis für den weiteren Lebensweg: Manchmal muss man sich auch mal selbst in den Arsch treten können…

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Motivierende Worte…

Natürlich hab ich mich heut auch wieder meinem Studium gewidmet. Ich möchte schließlich den Schnitt von einem Heft pro Woche halten… Da hilft folgender Satz, den ich unter der Korrektur meiner letzten Einsendeaufgabe fand als Motivation:

“Hallo Herr Müller, die Korrektur war eine Freude, sehr gut.”

Na gut, Thema war “Einführung in die Programmierung in C” und währ wahrscheinlich kein gutes Omen, wenn da zu viel bei schief gegangen wäre. Ich überlege nur, ob ich zurückschreiben sollte, dass ich selbst noch einen Fehler in meiner Antwort auf Aufgabe 2 gefunden habe, der bei der Korrektur übersehen wurde. Ob das Urteil dann genauso ausfallen würde… ;)

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Weiter gehts

So, die Fußball-EM ist vorbei und die Tränen getrocknet. An der Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich zu der Leistung unserer Nationalmannschaft gratulieren! Schade, dass es nicht zum Titel gereicht hat, aber Spanien hatte die einzige Mannschaft, die das ganze Turnier hindurch überzeugt hat und ist damit verdient Europameister geworden.

Ich hab jetzt das nächste Kursheft “Allgemeine Grundlagen der Volkswirtschaft” vor mir liegen. Viel lieber würde ich jetzt Mathe machen, aber durch den anderen Kram muß ich wohl auch durch. Noch suche ich nach der richtigen Lernstrategie und dem richtigen Rhytmus, um in einem annehmbaren Tempo vorwärts zu kommen. Aber das wird sich alles einspielen…

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Das zweite Paket ist da…

So, letzte Woche ist bereits die zweite Lieferung der Studienunterlagen angekommen. Leider bin ich durch die Fußball-EM immernoch abgelenkt und komme erst jetzt dazu, die neuen Studienhefte durchzuschauen. Ich möchte dies jetzt einmal zum Anlass nehmen, den Aufbau meines Studiums kurz zu erklären.

Seit Januar bin ich an der Wilhelm Büchner Hochschule im Studiengang Informatik immatrikuliert. Ich habe mich dabei aus wohl eher konservativen Gründen für den Diplomstudiengang entschieden. Es werden auch zwei Bachelorstudiengänge in Informatik angeboten, aber irgendwie hat das gute alte Diplom bei mir immernoch einen besseren Klang.

Das Studium untergliedert sich in acht Leistungssemester, wobei ein Leistungssemester – Überraschung – mit einer Regelstudienzeit von sechs Monaten veranschlagt wird. Da es bei dem Studium aber keine festen Abgabetermine gibt, ist man in der Zeiteinteilung relativ frei. Es gibt keine Mindeststudienzeit, hat man alle prüfungsrelevanten Aufgaben bearbeitet, alle Klausuren bestanden und die Diplomarbeit geschrieben und erfolgreich verteidigt, ist man fertig. Dies kann also z.B. nach bereits drei Jahren der Fall sein, maximal darf man jedoch sechs Jahre, also 50 Prozent über der Regelstudienzeit, für alles brauchen.

Knackpunkt hierbei sind die Studiengebühren. Die Gebühren liegen bei derzeit 287€ im Monat, man ist also gut beraten, die Bearbeitung der Unterlagen zügig voranzutreiben. Für den Fall, dass man aus irgendwelchen Gründen mit der Arbeit nicht hinterherkommt, kann man die Lieferung neuer Pakete auch für maximal sechs Monate aussetzen. Das Gute daran, für diesen Zeitraum fallen dann auch keine Gebühren an.

Vor diesem Studium habe ich bereits vier Semester an der FernUniversität Hagen studiert. Hier waren die Studienkosten um ein Vielfaches geringer, da die FernUni Hagen eine staatliche Universität ist. Allerdings war das Betreuungsangebot, da aus Steuergeldern finanziert, auch wesentlich schlechter. Die Tutoriumsveranstaltungen im Bereich Mathematik sind in Berlin zuletzt aus Kostengründen ganz weggefallen, sodass das Studium in letzter Zeit zum Einzelkämpferdasein mutiert ist. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, an einer privaten Fernhochschule weiterzustudieren. Erfreulich: Meine in Hagen erbrachten Studienleistungen wurden fast vollständig anerkannt, so brauche ich zum Beispiel die Abschlussklausur für das zweite Semester in Mathematik nicht mehr schreiben.

So, jetzt widme ich mich den neuen Studienheften, ich hab ja noch knapp zwei Stunden Zeit, eh die EM wieder meine Aufmerksamkeit verlangt… ;)

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